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*G113 Gartenhacke Honda F210

    Die "kleine" Gartenhacke eignet sich gut zum Umgraben kleiner Flächen und leichter Böden. Sie hat eine Arbeitsbreite von 40 cm und ist mit einem 3 PS Motor ausgestattet. - Für größere Flächen, schwere Böden und alte, dicht verwurzelte Rasenflächen gibt es bei toolpool ein schwereres, stärkeres Gerät.

    Vor Arbeitsbeginn muss das Bugrad, das nur zum Transport dient, hochgeklappt werden. Dazu zieht man, vor dem Gerät hockend, die Radaufhängung soweit nach links, dass sie ausrastet, hebt dann das Rad an und lässt die Aufhängung dann wieder einrasten.

    kleine Gartenfräse Zum Starten des Honda-Motors bringt man den roten Ein-, Ausschalter in Mittelposition, ebenso den Gashebel. Man achtet darauf das der Hebel für den Benzinhahn (waagerecht) auf offen steht und schaltet beim Kaltstart auch den Choke ein. Nach wenigen Zügen am Starterseil sollte die Maschine anspringen. Etwa 20 Sekunden später sollte der Choke wieder ausgeschaltet werden, da der Motor sonst nicht seine volle Leistung bringt und möglicherweise wegen Verschmutzung der Zündkerze wieder stehen bleibt.

    Die Gartenhacke läuft mit Normalbenzin. toolpool gibt dem Mieter einen (meist leeren) Kanister mit Gießtülle mit.

    Das Fräswerk setzt sich nur in Bewegung, wenn man den Kupplungsgriff betätigt und festhält. - Lässt man den Griff los bleibt die Maschine, bei weiter laufendem Motor, stehen.

    Da man die Deichsel der Maschine abschrauben kann, lässt sich kleine Bodenfräse in jedem Auto mit Heckklappe gut transportieren. Möglich ist auch der Transport auf Rücksitzen von viertürigen Wagen; zum Schutz der Polster wird dann eine Decke untergelegt.

    ACHTUNG!! Wie alle Viertaktmotoren hat auch der Hondamotor eine Ölwanne, was beim Transport beachtet werden muss. Bei falscher Lagerung kann sonst Öl austreten oder in den Verbrennungsraum laufen, wo es die Zündkerze verschmutzt. Das Gerät lässt sich dann meist erst wieder starten, wenn man Zündkerze und Verbrennungsraum vom Öl befreit hat. Dazu wird die Zündkerze ausgebaut mit einem Lappen abgeputzt. Außerdem zieht man, bei ausgebauter Zündkerze mehrmals am Starterseil, damit Ölreste durch das Zündkerzenloch herausgeblasen werden. Nach Wiedereinbau der Zündkerze kann man einen erneuten Startversuch unternehmen. Vielleicht muss der Reinigungsvorgang aber noch einmal wiederholt werden.


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